Jugendbeteiligungsmodell Baden 2012 – Zusammenfassung

Die MandatarInnenvon ÖVP, SPÖ, Wir Badener und Grünen – im besonderen GR Peter Ramberger (ÖVP), GRin Nedina Malinovic (SPÖ), StRin Mag. Christine Witty (Wir Badener) und GR Tobias Perschon (Die Grünen) – haben gemeinsam mit dem überparteilichen Verein „Politik Forum Baden“ ein neues Jugendbeteiligungsmodell für Baden entwickelt. Ziel dieses Jugendbeteiligungsmodells ist es, Jugendliche einerseits mehr für Politik zu interessieren und sie andererseits auch stärker in den politischen Prozess einzubinden.

Im Rahmen des neuen Jugendbeteiligungsmodells findet im Juni die erste Jugendgemeinderatssitzung im Badener Rathaus statt. An dieser Sitzung werden SchülerInnen der 8. Schulstufe des BG/BRG Frauengasse, BG/BRG Biondekgasse sowie der Neuen Mittelschule teilnehmen. Die SchülerInnen, die als JugendmandatarInnen fungieren, werden zuvor bei einem sogenannten Demokratie-Workshop, der in jeder Schulklasse der 8. Schulstufe stattfinden wird, gewählt.

 Die gewählten JugendmandatarInnen sollen bis zur Jugendgemeinderatssitzung gemeinsam mit ihren MitschülerInnen Ideen und Verbesserungsvorschläge für die Stadt Baden sammeln. Bei der Jugendgemeinderatssitzung werden sie die gesammelten Vorschläge gemeinsam mit der Beamtenschaft der Stadt Baden in Ausschüssen erarbeiten und diskutieren. Nach einer Debatte der Jugendgemeinderäte im großen Sitzungssaal wird über die Anträge abgestimmt. Die Jugendgemeinderatssitzung findet daher nicht nur in den Räumlichkeiten des Badener Rathauses statt, sondern orientiert sich auch am tatsächlichen Arbeitsprozess im Gemeinderat.

 Ein weiterer Schwerpunkt des neuen Jugendbeteiligungsmodells war die Überarbeitung des Jugendbeirats. An den Sitzungen des Jugendbeirats können seit kurzem alle Badener Jugendlichen teilnehmen und mit diskutieren. In der Vergangenheit beschränkten sich die TeilnehmerInnen des Jugendbeirats auf VertreterInnen der Badener Jugendvereine und des Gemeinderats.

 Die vom Jugendgemeinderat erarbeiteten Vorschläge werden an den Jugendbeirat weitergeleitet, der in weiterer Folge Empfehlungen an den Bürgermeister abgibt. Das Ziel des Jugendbeteiligungsmodells liegt natürlich auch in der Umsetzung möglichst vieler der eingebrachten Ideen, weshalb sich die offizielle Gemeindepolitik mit allen Verbesserungsvorschläge beschäftigen wird.

Das Jugendbeteiligungsmodell Baden 2012 im Detail

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